Mein Weihnachtstraum

Ich wünsch` mir still Besinnlichkeit
und Frieden für die Welt
in Kinderzeit träum ich zurück
der Weihnachtstag erhellt…


Die Stube war mit süßem Duft
geschmückt vom Tannenbaum
ich blinzel sacht durchs Schlüsselloch
und ahn´ den Glitzertraum.


Dann werden Kerzen angezündt
der Bergmann hält sein Licht
ich weiß, jetzt ist es gleich soweit
üb´ schnell noch mein Gedicht.

 

Springt auf die Tür, mein Herz pocht laut
zu Gast der Weihnachtsmann
ich glaub es kaum, ein Puppenhaus
das Fest beginnen kann.

Heut´ sind die Wünsche andrer Art
nach Menschlichkeit ein Stück
ganz tief da drinnen schläft mein Traum
vom Kindheits-Weihnachtsglück.

Petra Meichsner



 
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